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ziehen; Lenken kaum etwas Anderes; freuen sich, wenn csihnen darin glückt; werden alt; können nicht mehr genießen,was sie mühsam errungen haben; htnterlassen es den Erben, undgeben ihren Geist auf.
Dies ist die Geschichte der meisten Menschen. Sie verwechselndas Zufällige mit dem Wahren, das Verschwindende mit demEwigen. Sie leben für das Irdische, als würden sie nie sterben,und sterben, als würden sie nie leben.
Wenn aber der Mensch hieniedcn zu keinem andern Zweckvorhanden ist, als für einen qualvollen, flüchtigen Traum vonfünfzig oder sechszig Jahren, — als für Güter, die ihm nichtgehören und bleiben, — als für Freuden, die schneller vorübergehen, denn kommen: wahrlich, für ein solches Leben wäre esnicht der Mühe Werth, geboren zu sein, und Millionen Sterb-lichen würde es wohler gewesen sein, wenn sie nie vorhandengewesen wären. Aber dieses Flüchtige, dieses Vergängliche inden Lebenöstunden, mahnt nicht gerade dies unfern Geist amlautesten an das Wahre und Bleibende? Der gottgeschaffeneMensch ist Geist und ewig in Gottes ewiger Schöpfung; hiersoll er sich im Wohl und Weh, im Licht und Schatten zu seinerVollkommenheit entwickeln. Er soll nicht dem Staube außer ihm,er soll seinem ewigen Ich leben. Er gehört seiner Natur nachzu keiner Körperwelt, er gehört einer Geisterwclt an. Zu dieserempor winkt ihm Gottes Hand; zu dieser empor ruft ihm ChristiStimme. — Warum vernehmen wir des theucrn Hirten Stimmenicht?
Ich höre sie, o Jesus, überirdischer Lehrer, Deine Stimme!Ich sehe ihn, o Vater der Geister, Deinen Wink der Liebe! —Empor, empor, zur Vollkommenheit, zur Verklärung meinesSelbstes forderst Du mich! — Ich will mich nicht an dies Irdischeketten. Insofern ich mit meinem Körper hienieden der Welt zu-