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und dann weiß ich auch nicht, ob ich das Boot dorthin steuern kann,die Bucht ist so voller Untiefen und versunkener Felsstucke."
„Versuch's," sagte Staunton, „Du sollst eine halbe Guineehaben."
Der alte Schiffer nahm das Steuerruder und meinte, wennfie nur erst hinein wären, so gäbe es von da aus einen steilenFußpfad zu den Bergen hinauf und von dort oben könnten siedann in einer halben Stunde zum Pfarrhause kommen.„Kennt Ihr auch den Weg recht?" fragte Butler.
„Vor fünfzehn Jahren, als Andreas Wilson mit seinem Kutterhier im Meerbusen lag, kannte ich ihn vielleicht besser. Er hattedamals einen wilden jungen Engländer bei sich, er hieß" —„Wenn Du so viel schwatzest," unterbrach ihn Staunton,„stößt das Boot auf den Wetzstein. Bringe die Segelstangein gerade Linie mit dem weißen Felsen dort "
„Beim Teufel," sagte der Alte, ihn anstarrend, „EuerGnaden kennen die Bucht so gut wie ich. Euer Gnaden müs-sen Ihre Nase schon früher bei dem Wetzstein gehabt haben."
Sie näherten sich jetzt der kleinen Bucht, die hinter Felsenverborgen, und von allen Seiten durch Klippen und versun-kene Felsstücke vertheidigt, nur von denen entdeckt und benutztwerden konnte, die genau mit der Schifffahrt bekannt waren.Ein altes gebrechliches Boot lag bereits darin, hinter Ge-büsch und vorspringenden Felsen versteckt-
Als ihnen dies Fahrzeug sichtbar wurde, bemerkte Butlerzu seinem Gefährten, wie schwer es ihm geworden, das Völk-chen hier von der Gesetzwidrigkeit und dem Nachtheil des Schleich-handels zu überzeugen, obgleich fie die schädlichen Folgen dessel-ben selber vor Augen hätten. Seiner Meinung nach sei nichtsder Sittlichkeit nachtheiliger, als dieses verderbliche Treiben.Staunton bemühte sich, etwas über die jugendliche Nei-