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einige sie betreffende Nebenumstände. ES ging aus dem Briesehervor, daß Margaretha Murdockson dies Geständniß wenigeraus Reue abgelegt, als in der Hoffnung, von Georg Staun-ton oder seinem Vater Schutz für ihre Tochter Magda zu er-langen, die sie völlig hülfloS zurückließ.
Der Geistliche berichtete ihm ferner, wie die alte Murdock-son bis an ihr Ende in völliger Verstocktheit geblieben, ihreTochter aber, als sie während der Mutter Hinrichtung ausdem Arbeitühause entsprungen, von dem Pöbel bis auf denTod gemißhandelt worden, und als Folge dieser Behandlungbald darauf gestorben sei- Welches auch Staunton's Empfin-dungen sein mochten, als er diese traurige Geschichte, beson-ders das jammervolle Ende des unglücklichen Mädchens ver-nahm, die er ins Verderben gestürzt, so hatte er doch nochso viel von seiner Hartnäckigkeit des Willens, die Augen ge-gen alles Andere zu verschließen, als gegen die Hoffnung, sei-nen Sohn wiederzufinden. Es war freilich schwierig, ihn an-zuerkennen, ohne mehr von seiner Geburt und den Schicksalenseiner Aeltern zu erzählen, als mit der Klugheit bestehenmochte. Doch wäre er nur erst gefunden, dachte Staunton,so würden sich auch Mittel finden lassen, ihn auf irgend eineArt zu seinem Erben zu machen. Beharrlich in Allem, was ereinmal wollte, war es jetzt sein einziges Verlangen, diesenSohn wiederzusehe», sollte auch die Entdeckung eine Reihe ebensogroßer Unglücksfälle zur Folge haben, als ehemals sein Verlust.
Allein wo war der Jüngling, der die Güter und Ehrendieses alten Geschlechts erben sollte? Auf welcher Haide wan-delte er umher, und welche niedrige Hütte verbarg ihn? Er-warb er sein mühseliges Brod durch Taglöhnerarbeit, durchDiebstahl oder Gewaltthätigkeit? Seines ängstlichen Forschensungeachtet konnte Staunton kein Licht darüber erhalten.