Siebzehntes Kapitel.
Doch was ist dies? — Gehörig dem Lande anOder der See? — doch scheint es weiblichenGeschlechts — das so bedeckt, geschmückt und buntDahergesegelt kommt? Mil ton.
Jeanie suhlte sich um so einsamer in Butler's Abwesenheit,da der gute Alte nicht mehr war, auf den sie sonst einen Theilihrer liebevollen Sorgfalt übertragen. Ihre Kinder warenihr einziger Trost, und sie widmete ihnen eine ununterbrocheneAufmerksamkeit.
Als sie einige Tage nach Butler's Abreise mit wirthschast-lichen Angelegenheiten beschäftigt war, hörte sie einen Streitunter dem jungen Volk, der mit einiger Hartnäckigkeit geführtward, und ihre Vermittlung zu fordern schien. Alle kamenmit Klagen zu ihrer natürlichen Schiedsrichterin. Die nochnicht zehnjährige Femie beschuldigte ihre Brüder, sie hättenihr ein Buch mit Gewalt fortnehmen wollen. Jene vertheidig-ten sich. David, der älteste, sagte es sei kein Buch für Femie;und Rüben setzte hinzu, cs handle von einem schlechten Weibe.
„Und wo hast Du das Buch hergenommen, Du kleine Un»art?" fragte die Mutter. „Wie darfst Du des Vaters Bü-cher nehmen, wenn er nicht da ist?"
Aber das kleine Mädchen erklärte, indem sie einen zerknit-terten Bogen Papier fest in den Händen hielt, es sei keinsvon des Vaters Büchern, Marie Hettly habe es von demgroßen Käse abgenommen, der von Jnverary herübergeschicktworden. — Denn es hatte stets zwischen Jungfer Dolly Dut'