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sagte sie jetzt: „Unser Alter verpflegt das Thier selbst, under bat es viel lieber als irgend ein anderes im Stall; auchals er am ärgerlichsten war, und am meisten Ursach dazuhatte, änderte er sich darin nicht. Ach, Du lieber Gott, einVaterherz ist ein wunderlich Ding! So viel Kummer ihmauch das unglückliche Kind gemacht hat, so glaube ich doch erbetet mehr für sie, als für Euch, Jeanie; denn was brauchter vom lieben Gott für Euch zu erbitten, als den Segen, denIhr verdient? Und als wir zuerst hieherkamen, und ich hin-ter der Bretterwand schlief, war er oft die ganze Nacht wach,und ich hörte ihn wiederholt rufen: „„Effie, armes verführ-tes Kind!"" und immer „„Effie!"" und „„Effie!"" — Wenndas arme verirrte Schaf nicht zur Heerde zurückkehrt, hat esgewiß und wahrhaftig nicht an seinem Gebet gefehlt." —Nach einigen weuern Worten über diesen Gegenstand, gingsie mit der ihrem Alter und Stande eigenen Geschwätzigkeitzu wirthschaftlichen Angelegenheiten über.
Nachdem Jeanie Stall und Milchkammer besichtigt, undder alten Hettlp ihre Zufriedenheit über ihre Verwaltungbezeigt hatte, gingen sie wieder zu den Uebrigen, welche jetztdas Innere des Hauses besahen. In Jeanie's Schlafzimmerfand sich ein Koffer, dessen Aufschrift ihn als ihr Eigenthumbezeichnete. Marie Hettlp brachte ein versiegeltes Papier,das gleichfalls an Jeanie gerichtet war. Der Schlüssel zudem Koffer war darin, überdies enthielt es die Worte; „An-denken für Jeanie Deans von ihren Freundinnen der Herzo-gin von Argyle und ihren Töchtern." Der Koffer wurde ha-stig geöffnet. Er war voll von sehr guten, aber Jeanie'sStande angemessenen Kleidungsstücken. Den meisten war derName der Geberin beigefügt, um ihr zu beweisen, welchenAntheil jedes einzelne Mitglied dieses edlen Hauses an ihr