landes ihrer warteten. Die Wimpel des Schiffchens zeigteein Eberhaupt mit einer Herzogskrone darüber.
Der Wagen hielt an, und Archibald gab Befehl das Reisege-räth cinzuschiffen. „Ist die Caroline schon lange da?" fragte er.
„Sie ist in fünf Tagen von Liverpool herübergekommen,und liegt jetzt zu Grcenock," erwiedcrte der Schiffer.
„So bringt nur Wagen und Pferde sür's Erste nach Grcenock,bis ich Euch weitere Nachricht gebe. — Und nun bitte ich Sie,mir in das Schiff zu folgen, damit wir nicht die Fluth versäu-men," sagte er, sich zu Jeanie und Jungfer Dutton wendend.
Diese wollte aber durchaus nichts davon hören. „Kerl,"sagte sie zu einem Hochländer, der einen Reisekoffer aufhob,ihn in das Schiff zu tragen, „der Koffer ist mein, und jeneSchachte! und das Kästchen dort, und die sieben Bündel ge-hören auch mir, und Du bist unglücklich, wenn Du Dich un-terstehst, ein Stück davon anzurührcn."
Der Hochländer sah Archibald an, und da er keinen Wi-derrufsbefehl von ihm erhielt, setzte er sein Geschäft fort,ohne sich irre machen zu lassen.
Archibald reichte Jeanie die Hand, sie aus dem Wagen zumSchiff zu führen, und sie folgte ihm willig, obgleich mit einemkleinen Bangen, denn sie war nie zu Wasser gefahren, und dieWellen gingen hoch. Jungfer Dutton aber lehnte Archibald'sHöflichkeit ab. Sie wollte den Wagen nicht verlassen- Esmüsse ihr Alles haarklein ersetzt werden, was sie hier von demIhrigen einbüße, sagte sie, indem sie die Kleider und Andereszum Putz gehörige, wovon sie jetzt sich auf immer zu trennenschien, Stück für Stuck herrechnete.
Herr Archibald gab sich nicht die Mühe, viel Gegenvorstel-lungen zu machen. Er sagte den Hochländern einige Wortein der Landessprache, worauf diese sich dem Wagen listig nä-