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gar, wie die Sache steht, das Recht eines Gatten zugestehen, Siezu beschützen, und ich will mit Ihnen reisen, und Ihnen bei-stehen, die Pflicht gegen die Ihrigen zu erfüllen."
„Ach, Rüben! dies darf nicht sein. Auch eine Begnadigung— sollte sie erfolgen — verwischt diese Schmach nicht. Jcabod,wie mein armer Vater sagt, die Herrlichkeit unseres Hauses istdahin! denn auch des geringsten Mannes Haus hat seine Herr-lichkeit, wenn Biedersinn, Gottesfurcht und ein guter Ruf darinwohnen. Und ach! der letzte ist hinweggenommen von uns!"
„Aber Jeanie, bedenken Sie, daß Sie mir Ihr Wort gege-ben haben; bedenken Sie, daß Sie eine solche Reise nichtohne den Schutz eines Mannes unternehmen können, und wersollte dieser Beschützer sein als Ihr Gatte?"
„Sie sind ein guter treuer Mensch, und würden mich diesesSchimpfs ungeachtet zum Weibe nehmen, das weiß ich wohl.Aber dies ist keine Zeit, ein solches Bündniß zu schließen.Wenn dies jemals sein soll, so muß es unter günstigem Um-ständen geschehen. — Und, theurer Rüben, Sie sprechen da-von, mich auf einer Reise zu beschützen? Ach, wer wird Siebeschützen und Sorge für Sie tragen! Von dem Stehen we-niger Minuten zittern Ihnen die Glieder; wie könnten Sieeine Reise bis zu dem fernen London unternehmen?"
„O nein, ich fühle mich kräftig — mir ist wohl," sagteButler, und erschöpft sank er auf seinen Sitz nieder, „odermir wird doch morgen ganz wohl sein."
„Sie sehen," sagte Jeanie nach einigem Schweigen, „Siemüssen mich allein reisen lassen." Sie ergriff seine Hand und sahihn liebevoll an, „es ist ein Kummer mehr für mich, Sie indiesem Zustand zu wissen. Aber Sie müssen Ihre» Muth be-wahren um Jeanie's Willen, denn wenn sie nicht Ihr Weibwird, Rüben, wird sie nimmer das Weib eines lebenden Man-