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fie mir mit Höhnischen die Zähne, und wohin ich auch sehe,erblicke ich ein Gesicht, mich angrinsend wie die alte Murdock-son, als fie mir sagte, ich hätte mein Kind zum letztenmal ge-sehen. Gott behüte uns, Jeanie, das Weib hat ein furchtba-res Gesicht!" Sie drückte hier die Hände vor die Augen, alswollte fie einen so schrecklichen Anblick abwenden.
Jeanie blieb noch mehrere Stunden bei ihrer Schwester,in welcher Zeit sie sich bemühte, etwas von ihr zu erfahren,was zu ihrer Rechtfertigung dienen könne. Allein Esfie hattenichts zu entdecken, als was sie schon bei früheren gerichtlichenVerhören ausgesagt. „Sie wollten ihr nicht glauben," sprachsie, „und weiter wüßte fie ihnen nichts zu sagen."
Ungern zeigte Ratcliffe endlich den Schwestern an, daß siesich trennen müßten. Herr Novit, sagte er, wolle die Gefan-gene sprechen.
Nach mancher Thräne, nach mancher Umarmung, verließJeanie zögernden Schrittes die geliebte Schwester, und hörtehinter sich das Klirren der Schlösser und Riegel ihres Ker-kers. Etwas mehr befreundet mit ihrem rauhen Führer, alszuvor, bot sie ihm ein kleines Geschenk an Gelde an, mit derBitte begleitet, für ihre Schwester Sorge zu tragen. Zuihrem Erstaunen schlug er das Geld aus, mit der Versiche-rung, er werde der Gefangenen ohnedies schon jede möglicheErleichterung zu verschaffen suchen.