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Er theilte hierauf seinen Amtsgenoffen Verschiedenes mit,was sich auf die Angelegenheit wegen Porteous bezog; undsie schritten zu genauen Erörterungen und Untersuchungen indieser Sache, als der Gang ihres Geschäfts durch eine alteFrau aus den niedern Ständen unterbrochen wurde, die plötz-lich in das Sitzungszimmer drang.
„Was wollt Ihr, gute Frau? — Wer seid Ihr?" riefman ihr entgegen.
„Was ich will?" erwiederte sie trotzig. — „Mein Kind willich, sonst will ich nichts von Euch, wenn Ihr auch noch so vornehmthut." Und voll Ingrimms murmelte sie in sich hinein: „MitEuer Gnaden und mit gnädiger Lord soll man ihnen kommen, demLumpenpack! Und ist doch nichts Rechtes darunter. — Will EuerGnaden," fuhr sie zu Mittelburg gewendet fort, „mir mein armesunkluges Kind wiedergeben ? - Seiner Gnaden! Ich weiß die Zeit,wo er mit weniger zufrieden gewesen wäre, der Schiffersohn der-"
„Gute Frau," erwiederte Mittelburg der verdrießlichenBittstellerin, „sagt uns, was Ihr wollt, und unterbrecht dieVerhandlungen nicht."
„Das heißt so viel als, scher' Dich zum Teufel! — Ichsage Euch," indem sie ihre keifende Stimme erhob, — „meinKind will ich haben! Ist das nicht deutlich genug?"
„Wer seid Ihr? — Wer ist Euer Kind?"
„Wer ich bin? — Wer sollt' ich sein, als Grete Murdock-son, und wer sollte mein Kind sein, als Magdalene Murdock-son? — Eure Häscher kennen uns gut genug, wenn sie unsdas Bischen Lumpen vom Leibe reißen und uns jeden arm-seligen Pfennig auö der Tasche nehmen, und uns in's Zucht-haus schleppen, und uns bei Wasser und Brod setzen."
„Wer ist sie?" fragte Mittelburg, sich nach einigen anwe-senden Gsrichtsdienern umschend.
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