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cliffe," sagte der Polizeibeamte, der es seiner Würde gemäßhielt zuerst zu sprechen.
„Ja Herr," erwiedcrte Natcliffe, „auf den Markt will ichnicht mehr gehen. Und ich glaube, das wird Euren Leuteneinige 'Arbeit ersparen, Herr Scharfenllau."
„Welche Ihnen Hans Dalgleish" — der damalige Voll-strecker der Todesurtheile in Edinburg — „eben so leicht er-sparen könnte," war die Antwort des Beamten.
„Ja, wenn ich es hier im Gefängniß abwarte, bis er mirdie Halsbinde in Ordnung bringt — doch das sind unnützeReden, Herr Scharfenllau."
„Je nun, Ihr wißt cS, denke ich, daß Euch der Tod be-stimmt ist?"
„Uns allen, wie jener ehrwürdige Prediger in der Zoll-hauskirche sagte, den Tag, als Robertson davonlief — unsallen, es weiß nur keiner wann. Meiner Treu, er hatte bes-sern Grund zu seinen Worten, als ich dachte, wie sich's späterin der Nachtgeschichte auswieo!"
„Dieser Robertson," sagte Scharfenklau in leiserem, etwasvertraulichern Tone, „wisset Ihr, Rat, — das heißt, könntIhr mir nicht einen Wink geben, wo von ihm zu hören ist?"
„Seht, Herr Scharfenklau, um aufrichtig mit Euch zu re-den» dieser Robertson ist eigentlich von etwas vornehmeremSchlage als ich. Ein wilder Teufel war er, und manchentollen Streich hat er gespielt; aber den Handel mit dem Zoll-einnehmer, wozu Wilson ihn verleitete, und dies und jenesScharmützel mit den Grenzwächtern ausgenommen, fiel erunü nie inS Handwerk."
„Hm! das ist seltsam, wenn man die Gesellschaft bedenkt,mit der er umging."
„In der That, auf Ehre und Glauben," sagte Ratcliffk