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ernst. „Er hielt sich von unfern Angelegenheiten fern, wassich nicht von Wilson rühmen ließ; denn mit dem habe ichmanches hübsche Stuck Arbeit ausgesührt- Doch der Burschewird zu seiner Zeit dahin kommen, daran ist nicht zu zwei-feln; Niemand kann ein Leben führen wie er, ohne früheroder später dahin zu kommen."
„Wer oder was ist er, Ratcliffe? Ihr wißt es vermuth-lich!" sagte Scharsenklau.
„Er ist von höherer Geburt, glaube ich, als er zugebenwill. Er war Soldat und Schauspieler, und ich weiß nicht,was er alles war, oder nicht war, denn tolles Zeug hat ergenug gemacht, so jung er auch ist."
„Hübsche Streiche muß er gespielt haben, nicht wahr?"
„Das läßt sich denken," sagte Ratcliffe mit listigem Lä-cheln, indem er den Finger an die Nase legte, „und einTeufel war er unter den Mädchen."
„Wahrscheinlich genug." sagte Scharsenklau. „Nun, Rat-cliffe, wir wollen nicht viel Umstände machen. Zhr wißt, wasIhr zu thun habt, um Euch in Gunst zu sehen; Ihr müßtEuch nützlich machen."
„Freilich, Herr, so viel ich kann. Um nichts geschieht nichts,das weiß ich recht gut."
„Nun ist gegenwärtig dieser Tumult wegen des PortcouSdas Wichtigste für uns; und wenn Ihr uns da ein wenigAufschluß geben könnt, so ist das Amt eines innern Schlie-ßers ein hübscher Anfang, und das eines ObcraufseherS spä-terhin — Ihr versteht mich?"
„Was wollt' ich nicht, Herr; ein Wink ist so gut wieein Rippenstoß für ein blindes Pferd. Aber was den Por-teouS-Tumult betrifft, da mag Euch der Himmel helfen; ichwar ja die ganze Zeit über im Gefängniß. — Lachen mußt'