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Sie jetzt? — Wer ist dieser Mann? Was ich von ihm sah,sprach nicht sehr zu seinem Vortheil — wer, was ist er?"
„Ich weiß cs nicht," versetzte Jeanie ruhig.
„Sie wissen es nicht?" sagte Butler, ungeduldig in demGemach auf- und abgehend. „Sie wollen einem jungen Manneans sein Geheiß zur Nachtzeit an einen so einsamen Ort fol-gen, und kennen ihn nicht, der eine solche Gewalt über Sieausübt? Jeanie, was soll ich davon denken?"
„Nur, daß ich die Wahrheit rede, Rnbcn, als wenn ich vordem jüngsten Gericht stände. — Ich kenne diesen Mann nicht— ich weiß nicht, daß ich ihn je gesehen habe — und dochmuß ich ihm die verlangte Zusammenkunft zugestchen. Eshängt Leben und Tod davon ab."
„Wollen Sie es nicht Ihrem Vater sagen, oder ihn mit-nehmen?"
„Ich kann nicht," sagte Jeanie, „ich habe keine Erlanbnißdazu."
„Wollen Sie mir denn erlauben, Sie zu begleiten? Ichwill bis Anbruch der Nacht im Park verweilen und zu Ihnenkommen, wenn Sie gehen."
„Es ist unmöglich," sagte Jeanie, „Niemand darf unsereUnterredung hören."
„Haben Sie wohl bedacht, was Sie tyun wollen? — DenOrt — die Zeit — das Verdächtige des Mannes? Selbst wenner in diesem Hanse zu einer solchen Stunde eine Zusammen-kunft mit Ihnen verlangt, wo Ihr Vater im nächsten Zim-mer gewesen wäre, hätten Sie ihm dieselbe verweigern sollen."
„Ich muß mein Wort halten, Herr Butler. Mein Lebenund meine Sicherheit stehe» in Gottes Hand; ich darf aberkeinen Anstand nehmen, bei meinem gegenwärtigen VorhabenBeides zu wagen."