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glücklich dabei, wie ein Knabe, der zuerst eine Uhr erhält, diewirklich geht, wenn sie aufgezogen ist, und wirkliche eigentlicheZeiger, und ein richtiges Zifferblatt hat- Ueberdies war seinKopfnochvoll von der Geschichte des Porteous, dem gewaltsamenTode desselben, und all dcnmöglichenFolgen dieser Begebenheit,so daß er vor Reichthnm an Stoff sich gar nicht zu fassen wußte.Mit dem Bewußtsein doppelter Wichtigkeit, da er glaubte überbedeutende Dinge Auskunft geben zu können, und mit der Ab-sicht, alle seine Gelehrsamkeit ohne Erbarmen gegen seine Zuhö-rer loszulassen, trat er ins Zimmer. — »Guten Morgen, HerrDeans, — ei, guten Morgen, Herr Butler, — ich wußte nicht,daß Sie hier im Hause bekannt sind."
Butler antwortete wenig darauf. Seine Gründe sind leichtzu errathen, warum er seine Verbindung mit der Familie, die inseinen Augen etwas zart Geheimnißvolles hatte, nicht zum häu-figen Gegenstände der Unterhaltung mit gleichgültigen Personenmachte, wie Sattelbaum war.
Der ehrenfeste Bürger ließ sich sogleich im vollen Bewußtseinseiner Würde auf einen SUlhl nieder, wischte sich die Stirn,schöpfte Athem und begann mit einem tiefen Seufzer: „Schreck-liche Zeiten dies, Nachbar Deans, schreckliche Zeiten!"
„Sündhafte, schmachvolle, gottlose Zeiten," antwortete Deansin leiserem Tone.
„Ich meines Theils," fuhr Sattelbaum fort, indem er wich-tig die Backen aufblies, „weiß gewiß und wahrhaftig nicht, obich zuerst die Noth meiner Freunde, oder die meines Vaterlandesbedenken soll. Da stehe ich heute Morgen auf, und bin schonim Reinen damit, was zur Vertheidigung der armen Effie vor-gebracht werden muß, auf einmal kommt mir die Geschichte mitdem Porteous wieder dazwischen, den der Pöbel an den Galgengehängt hat."