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dir Frauen zuweilen annehmcn, ihre Verwirrung zu verbergen,und trällerte:
.Am Hügel stiß der Elsenfürst,
Der Ginster grünt, der Ginster blüht;
Du holde Maid, mit munterm LiedNicht mehr aus die Heide du gehen wirst."
„Bst, Effie," sagte die Schwester, „der Vater wird gleichkommen " Sic schwieg. „Wo bist Du so spät gewesen?"
„Es ist nicht spät," erwiedertc Effie.
„Alle Uhren in der Stadt haben schon acht geschlagen, unddie Sonne ist bereits hinter die Berge gegangen- Wo kannstDu denn so spät noch gewesen sein?"
^Nirgend," antwortete Effie-
„Und wer war Jener, der an derWattcrthür von Dir ging ?"
„Keiner," versetzte Effie wieder.
„Nirgend? — Keiner? — Ich wünsche es mögen rechteWege und rechte Leute sein, von denen man sich bei so spätemAbend zurückhalten läßt, Effie."
„Und ich sehe gar nicht ein, warum Du Einem immer nach-zuspüren brauchst? Frage ich Dich, warum der Lord vonStummendeich einen Tag wie den andern hicher kommt, wieeine wilde Katze zu glotzen, nur sind seine Angen etwas grü-ner und einfältiger, daß man sich vor Langeweile fast zn Todegähnen mochte?"
„Weil Du sehr gut weißt, daß er kommt unfern Vater zubesuchen," erwiedertc Jeanic auf diese vorwitzige Bemerkung.
„Und Schulmeister Butler, kommt der auch, um den Va-ter zu besuchen, der seine lateinischen Redensarten so liebt?"sagte Effie, froh, den gefürchteten Angriff abwenden zu kön-nen, indem sie den Krieg in des Feindes Gebiet hinüberspielte;und mit jugendlichem Muthwillcn verfolgte sic ihren Sieg über