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ihre Kinder aus einem oder dem andern Grunde in diesemDörfchen erziehen ließen.
Bntler's Aussichten schienen hiedurch günstiger zu werden,und bei jedem Besuch zu St. Leonard's nahm er eine Gele-genheit wahr, Jcanie etwas von seinen Hoffnungen znzuflüstcrn.Doch waren diese Besuche selten, seltner sogar als die Pflich-ten seines Geschäfts es ihm gestatteten; denn obgleich Deansihn immer gütig aufnahm, glaubte Rüben doch, er lese ihmseine Absicht auf dem Gesicht, und fürchtete, eine zu frühzeitigeErklärung könnte ihm ein bestimmtes Nein zuziehen. Es schienihm deßhalb gerathcn, nur so oft, und nicht öfter zu St. Lco-nard's cinzusprechen, als eine alte Bekanntschaft und Nach-barschaft ihn berechtigte. Ein anderer Besuchender stellte sichindessen häufiger ein.
Als David Deans dem Lord von Stnmmendeich seinenVorsatz, Woodend zu verlassen, mittheilte, stierte der Lord ihnan und sagte nichts. Er kam fortwährend zur gewohntenStunde, ohne der Sache mit einem Wort zu erwähnen. Nuram Tage vor dem Abzug, als man bereits mit dem Hausge-rät!) zu räumen anfing, und de» großen Henwagen zu dessenAufladung schon aus der Scheuer hervorgezogen, stierte derLord wieder gar sehr, und man hörte den Ausruf von ihm:„Ei, ei, Leutchen!"
Sogar nachdem der Tag der Abreise vorüber war, fandsich der Lord von Stummendeich gegen Abend wie gewöhnlichvor der tzausthür zu Woodend ein, und schien so erstaunt, steverschlossen zu finden, als ob ihm dies ganz unerwartet käme.„Du lieber Gott!" waren seine Worte bei dieser Gelegenheit,und man wußte, daß dieser Ausruf bei ihm von einer unge-wöhnlichen Gemüthsregung zeuge. Von diesem Augenblick anwar Stummendeich ganz verändert, und die bisherige Regel-