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des Entsetzens, ohne daran zu denken, welcher Richtung ersich zuwandte. Ein lautes Geschrei verkündete die wilde Freude,mit der jene die Vollendung ihrer That betrachteten. Butlerwarf noch einen Blick hinter sich, und bei dem düsterrothenSchein der Fackeln sah er, hoch über den Häuptern der Mengehängend, eine menschliche Gestalt hin und her schwanken. Die-ser Anblick verdoppelte sein Schrecken, und beflügelte die Eileseines Entfliehcns. Die Straße, welche er hinunterlief, führteihn zu einem der Stadtthore. Er fand es verschlossen. Eswar eines von denen, deren die Aufrührer sich bemächtigt hat-ten. Butler verweilte eine Zeitlang in unaussprechlicher Angst;endlich wagte er es, die geschreckten Thorwächter herauszuru-fcn, denen jetzt wieder Freiheit vergönnt war, ihr Amt zuverwalten. Butler verlangte hinausgelassen zu werden. Siezögerten. Er nannte seinen Namen und Stand.
„Er ist ein Prediger," sagte der Eine, „in Haddoshole habeich ihn predigen hören." — „Eine schöne Predigt mag er heuteNacht gehalten haben," sagte ein Anderer. „Gott stärke ihn!"Sie öffneten das Pförtchen im Hanxtthor, und ließen Butlerhinaus, und dieser eilte den Mauern Edinburgs zu entgehen,in denen ihm heut so viel Schreckliches widerfahren war. Seinerster Vorsatz war, sogleich den Weg nach der Heimath ein-zuschlagcn; doch ängstigende Besorgnisse anderer Art, die derheutige merkwürdige Tag ihm eingegcben, bewogen ihn, biszu Tagesanbruch in der Nähe der Stadt zu verweilen. VieleMenschen strichen an ihm vorüber, während er die noch übrigenStunden der Dunkelheit hier verschleuderte, und der unter-drückte Ton ihrer Stimmen, die ungewöhnliche Zeit, und dieHast ihrer Schritte ließen ihn vcrmuthen, daß sie zu den Theil-nehmern an jenem entsetzlichen Vorgang gehörten.
Am meisten zu bewundern bei dieser seltsamen Begeben-
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