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9 (1851) Der Alterthümler
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abnehmend, den er aufgesetzt hatte, um zu zeigen, daß er Ca-pitata M'Zntpre's Drohungen Trotz biete;aber Ihr Neffe,Sir, führt eine sehr unhöfliche Sprache, und ich habe bereitsallzuviel davon ertragen; nach meinen Instruktionen bin ichnicht berechtigt, meinen Gefangenen länger gehen zu lassen,wenn er nicht die betreffenden Summen an mich zahlt "Mit diesen Worten zeigte er den Berhaftsdefehl vor und deu-tete mit seinem Amtsstabe auf die schreckliche Reihe von Zah-len, welche auf die Rückseite des Papiers geschrieben waren.

Hektor, obwohl er aus Rückficht auf seinen Oheim stummblieb, beantwortete seinerseits jene Geberde, indem er mitder geballten Faust drohte und den Mann mit einem Blickevoll hochländischen Zorn's ansah.

Thörichter Bursche, sei ruhig,"sagte Oldbuck,und komm mitmir in das Zimmer. Der Mann thut seine traurige Pflicht unddurch Widersetzlichkeit wirst du Alles nur schlimmer machen.Ich fürchte, Sir Arthur, Sie werden diesem Mann nach Fairportfolgen müssen; für den Augenblick ist keine Hilfe dagegen. Ichwerde Sie begleiten, um Ihnen für das Weitere mit Rath andie Hand zu gehen. Mein Neffe wird Miß Wardour nach Monk-barns begleiten, welches sie hoffentlich zu ihrem Wohnort neh-men wird, bis diese unangenehme Sache beendigt ist."

»Ich gehe mit meinem Vater, Mr. Oldbuck," sagte MißWardour fest.Unsere Kleider Hab ich schon eingepackt. Hof-fentlich werden wir einen Wagen haben?"

Alles, was billig ist, Miß," sagte der Gerichtsbote;ichhabe ihn schon zurecht machen lassen und er steht vor derThüre. Ichsetze mich zudem Kutscher auf den Bock ich will durchaus nicht lä-stig fallen. Aber zwei meiner Gehilfen müssen zu Pferde folgen."

Zch will auch von der Begleitung sein," rief Hektor undeilte die Treppe hinab, um sich ein Pferd zu nehmen-