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nehmen Verhältnisse reden, um zu sehen, wie wir sie etwabeseitigen können." Der Altcrthümler ging in Begleitung desunglücklichen Edelmanns nach dem Bibliothekzimmer.
Etwa zwei Stunden lang waren sie hier zusammen einge-schloffen, als sie von Miß Wardour unterbrochen wurden,welche in einen Mantel gehüllt erschien, als wäre sie im Be-griff abzureisen. Ihr Gesicht sah sehr bleich, zeigte aber dochdie ruhige Fassung, die sie fast stets zu behaupten wußte.
„Der Gerichtsbote ist zurückgekehrt, Mr. Oldbuck."
„Zurückgekehrt? — Was der Teufel! er hat doch den Pa-tron nicht laufen lassen?"
„Nein — wie ich höre, hat er ihn verhaftet; jetzt ist erwieder da, um meinen Vater in Arrest zu bringen; er sagt,er könne nicht länger warten."
Ein lautes Geschrei ward jetzt von der Treppe her vernommen,und besonders herrschte dabei Hcktor's Stimme vor. „Sie wol-len ein Gerichtsbeamter sein, Sir, und diese Lumpenkerls hierIhre Gehilfen? die zwei elenden Schneidcrgesellen? Stellt eucherst neunMann hoch auf, damit wir eure Kraft prüfen können."
Die brummende Stimme des Gerichtsbeamten murmeltejetzt eine unverständliche Antwort, worauf Hektor erwiederte:„Ei was, Sir, das hilft Alles nichts! lassen Sie Ihre Leuteauf der Stelle hier abziehen, oder ich will gleich Allen denrechten Weg zeigen."
„In dem Hektor muß der Teufel stecken," sagte der Alter-thümler, während er nach dem Schauplatz des Streites eilte;„sein hochländisches Blut regt sich wieder, und wir werdenihn ein Duell mit dem Richter ausfechten sehn. Nun, Mr.Jegerein, Sie müssen uns ein Bischen Zeit lassen — ich weiß,daß Sie Sir Arthur nicht zu übereilen wünschen."
„Keineswegs, Sir," sagte der Gerichtsbote, seinen Hut