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fuhr gegen den Eckstein und warf um, wie ich eine leere Flaschenmwerfe. Es war ein Glück, daß ich noch nicht darauf saß-So bin ich nun zwischen Hoffen und Bangen hieher gelaufen,um zu sehn, ob Sie mich schicken wollen."
„Und, Edie — wohin wolltest du gehn?" sagte die jungeDame.
„Nach Tannonburgh, Mylady," (dies war die erste Sta-tion von Fairpvrt aus, aber näher nach Knockwinnock zu ge-legen,) „und zwar ohne Verzug — es ist Alles Ihrer selbst willen."
„Unsertwillen, Edie? Ach! ich habe alles Zutrauen zn dei-nem guten Willen — aber" —
„Nur keine Aber, Miß Wardour, denn gehen muß ich,"sagte der beharrliche Blaukittel.
„Aber wozu willst du nach Tannonburgh gehn? — oderwas kann dein Gehen meinem Vater nützen?"
„Wirklich, meine süße Lady," sagte der Bettelmann, „Siemüssen schon einmal das Geheimniß Edie's altem grauen Kopfeüberlassen und nicht weiter darnach fragen — Wenn ich injener Nacht mein Leben für Sie wagte, so Hab' ich doch ge-wiß keinen Grund, Ihnen heute, am Tage der Trübsal, einenbösen Streich zu spielen."
„Gut, Edie, so folge mir," sagte Miß Wardour; „ich willversuchen, dich nach Tannonburgh zu senden."
„Dann machen Sie schnell, meine hübsche Miß Wardour,schnell, um's Himmels willen!" — und so fuhr er fort, sie znrEile zu ermahnen, bis sie das Schloß erreichten.