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der Gegenstand seiner Liebe war. Wäre er unabhängig, imBesitz eines, wenn auch noch so geringen, Vermögens gewesen,hätte er klar und unbestreitbar den Rang in der Gesellschaftdarthun können, zu welchem er so sehr berechtigt schien, sohätte es jetzt in ihren Kräften gestanden, dem Vater in seinerbedrängten Lage ein Astl in ihrem eigenen Hause zu bieten.Diese, dem abwesenden Geliebten so günstigen Gedanken dräng-ten sich, einer nach dem ander», mit einer so deutlichen Erinne-rung seiner Worte, Blicke und Bewegungen, in ihrer Seele,daß sich deutlich ergab, sie habe ihn mehr aus Pflichtgefühl,denn aus Abneigung zurückgewiesen. Isabelle sann noch wech-selswcise über diesen Gegenstand und über ihres Vaters Miß-geschick nach, als ihr plötzlich, wo sich der Pfad um einen klei-nen mit Gebüsch überwachsenen Hügel wand, der Blaukittclbegegnete.
Mit einer Miene, als habe er etwas wichtiges und geheim-nißvolles mitzutheilcn, zog er seine Mütze, und nahm denvorsichtigen Schritt und die leise Stimme eines Menschen an,der nicht belauscht sein will. „Ich habe sehr gewünscht, Siezu treffen, Mylady — denn Sie wissen, daß ich Dousters-wivel's wegen nicht aufs Schloß kommen darf."
„Ich habe wohl gehört," sagte Miß Wardour, indem sieihm ein Almosen in die Mütze warf, „daß du dich recht thö-richt betragen hast, um nicht zu sagen schlecht, Edie, und ichbin besorgt deßhalb gewesen."
„Ach, meine schöne Lady, thöricht? Alle Leute sind Thoren,und warum sollte der alte Edie Ochiltree allein weise sein?Und was das Schlechte betrifft, so fragen Sie nur Jeden, dermit Dousterswivel zu thun hat, ob er einen Schlag mehr be-kommen hat, als er verdient."