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9 (1851) Der Alterthümler
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die Sie dem armen Steenie angethan haben» da Sie seinHaupt zu Grabe trugen. Der arme Jnnge!" hier fingsie an zu weinen und trocknete die Augen mit dem Zipfel ihrerblauen Schürze.Aber der Fischfang ist gut ausgefallen»obwohl mein Mann nicht das Herz hatte, selber auf die Seezu gehen ich sagt' es ihm gern, daß er besser thäte, wenner Hand an's Werk legte aber ich fürchte mich beinah,ihn anzureden und auf diese Weise mit einem Manne zusprechen will sich auch nicht recht passen. Aber hier Hab' ichhübsche Schellfische und das Dutzend soll nur drei Schillingkosten, denn ich habe jetzt nicht Lnst, lange zu handeln, undnehme gerade, was mir ein Christcnmensch geben will, ohneviele Worte zu machen."

Was sollen wir thun, Hcktor?" sagte Oldbuck;ich binschon einmal bei meinen Weibslenten übel angekommen, alsich einen schlechten Handel gemacht hatte. Diese Seethiere-Hcktor, bringen nnserm Hause kein Glück."

Nun, Sir, was werden Sie thun? Geben Sie der ar-men Maggie, was Sie fordert, oder erlauben Sie mir, einGericht Fische nach Monkbarns zu schicken."

Er reichte ihr das Geld hin, aber Maggie zog ihre Handzurück.Nein, nein, Capitain; Sie sind zu jung und zufreigebig mit dem Gelde. Sie sollten nie auf das erste Ge-bot einer Fischerfrau eingehen; auch denk' ich, es wird einStreit mit der alten Haushälterin in Monkbarns oder mitMiß Grizzel für mich gut sein. Ich will gehen und sehen,was das närrische Mädchen Jenny Rintherout macht. Ichhörte, sie befände sich nicht wohl; sie wird sich wahrscheinlichum Steenie grämen, die Thvrin, als ob er ihres Gleichenauch nur über die Achsel angesehen haben würde! Nun,Monkbarns, es sind treffliche Schellfische und wenn sie heute