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„Sie werden ihn mit Leib nnd Seele verbinden, Mylord,"sagte Monkbarns; „geben Sie ihm Erlaubniß, seine Bogel-flinte gegen ein Paar arme Rebhühner oder wilde Enten los-zuschicßen, und er ist auf ewig der Ihrige- Ich werde ihn durchdiese Kunde entzücken. Aber, ach! Mylord, daß Sie meinenPhönix Lovel geschn hätten! — Er war der erste und treff-lichste aller jungen Männer seines Alters, und dabei nicht etwaohne Muth und Feuer — glauben Sie, er hat meinem hitzi-gen Verwandten ein gnick pro guo gegeben — ein Roland fürseinen Oliver, wie man mit Anspielung auf die beiden berühm-ten Paladine Karl's des Großen zu sagen pflegt."
Nach dem Kaffee bat Lord Glcnallan um eine geheime Unter-haltung mit dem Alterthümler, und ward nach dessen Biblio-thek geführt.
„Ich muß Sie aus dem Kreise Ihrer liebenswürdigen Fa-milie rufen," sagte er, „um Sie mit den Verlegenheiten einesunglücklichen Mannes zu belästigen. Sie sind bekannt mit derWelt, aus welcher ich so lange verbannt war; denn das SchloßGlenallan ist für mich eher ein Gefängniß, als eine Wohnunggewesen, obwohl ein Gefängniß, aus welchem mich zu befreienich weder Kraft noch Muth hatte."
„Lassen Sie mich zuerst Ew. Herrlichkeit fragen," sagte derAlterthümler, „welches Ihre eignen Wünsche und Pläne in derbetreffenden Sache sind?"
„Vor Allem wünsche ich," antwortete der Graf, „meine un-glückliche Hcirath zu erklären und den Ruf der unglücklichenEvelinc herzustellen; das heißt, wenn Sie eine Möglichkeitsehen, daß dies geschehen kann, ohne das Verfahren meinerMutter öffentlich zu machen."
„8unm cuiguo tribuito,« sagte der Alterthümler, „einem je-den sein Recht! Das Andenken der unglücklichen jungen Dame