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bannen. Er führte ihn am Arme nach seiner eignen Hütte, wo un-ser» Alterthümler ein andrer Austritt erwartete. Als cr cintrat,war die erste Person, die er erblickte, Lord Glenallan-
Beiderseitige Ueberraschung sprach aus ihren Zügen, als sieeinanderbegrüßten, welches mit stolzerZnrückhaltung von SeitenOldbnck's, und mit Verlegenheit von des Grafen Seite geschah."
„Mylord Glenallan, glaub' ich?" sagte Mr. Oldbnck.
»Ja — sehr verändert seit derZcit, wo er Mr. Oldbuck ken-nen lernte."
»Ich bin nicht Willens," sagte der Alterthümler, „Ew. Herr-lichkeit lästig zu fallen — ich kam nur, um diese betrübte Familiezu besuchen."
„Und Sie fanden mich, Sir, der weit größere Ansprüche aufIhr Mitleid hat."
„Mein Mitleid? Lord Glenallan kann unmöglich meinesMitleids bedürfen. Wenn es Lord Glenallan bedürfte, so würdeer schwerlich darum bitten."
„Unsere frühere Bekanntschaft," sagte der Graf —
„Ist von so altem Datum, Mylord — war von so kurzerDauer und mit so höchst peinlichen Umständen verknüpft, daß ichdenke, wir könnten der Erneuerung überhoben sein-"
Mit diesen Worten wandte sich der Alterthümler ab und ver-ließ die Hütte; Lord Glenallan aber folgte ihm ins Freie nachund bat ihn, trotz eines eiligen, „Guten Morgen, Mylord," umeine Unterredung von wenigen Minuten und um seinen gefälligenRath in einer wichtigen Angelegenheit.
„Ew. Herrlichkeit wird viel fähigere Rathgeber finden können,Mylord, denen Ihre Unterredung überdies eine Ehre dünkenwird. Ich meinerseits habe mich von Geschäften und von derWelt zurückgezogen und spüre kein sonderliches Verlangen, dievergangenen Ereignisse meines nutzlosen Lebens vom Neuen auf-