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„Weißt du auch gewiß, ob du das letzte Epitheton richtigübersetzest, Hektor?"
„Ganz gewiß, Oheim," antwortete Hektor etwas heftig.
„Ich hätte doch glauben sollen, die Nacktheit werde beieinem ganz andern Theile des Körpers angeführt worden sein."
Hektor verschmähte es, diese Bemerkung einer Antwort zuwürdigen, und fuhr in seiner Recitation fort:
„Wenig würd' ich mir draus machen,
Wenn ich dein kahles Haupt vom Numpfe schlüge-"
„Aber was ist das dort?" rief Hektor, sich selbst unter-brechend.
„Ein Stück von denHerven des Proteus," sagte der Antiquar.„Eine klwea oder Seehund, der schlafend am Strande liegt."
Dabei vergaß M'Zntyre, mit allem Eifer eines jungenJägers, den Osstan und Patrick, seinen Oheim und seineWunde mit einemmal gänzlich, und rief: „den will ich ha-ben! den will ich haben!" Damit entriß er der Hand deserstaunten Alterthümlers den Spazierstock und warf den altenMann fast über den Haufen. Er beeilte sich, um zwischen dasMeer und das Thier zu kommen, denn das letztere zog sich be-reits, von dem Lärm aufgeschreckt, nach seinem Elemente zurück.
Sancho, als ihm sein Herr von den Gegnern Pentapolin'smit dem nackten Arme erzählte und schnell abbrach, um per-sönlich den Angriff auf die Schafherde zu unternehmen, San-cho konnte darüber nicht bestürzter sein, als es Oldbuck überdie plötzliche Flucht seines Neffen war.
„Sitzt der Teufel in ihm," dies war sein erster Ausruf,„daß er hingeht, das Thier zu stören, welches gar nicht anihn dachte!" — dann erhob er seine Stimme: „Hektor —Neffe — Narr — laß die Mae» gehn — laß die plmcs gehn