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sah, wirkliche oder überirdische Ausübung von Gebräuchen sei,womit diese Mauern in früher» Zeiten vertraut waren, so seltensie auch jetzt in protestantischen Ländern, und am allerwenigstenin Schottland Vorkommen- Er schwankte, ob er das Ende der Cere>monie abwarten, oder wieder in's Chor zu kommen suchen solle,als ihn eine Veränderung seiner Stellung einem der Leittragendendurch das Gitter sichtbar machte. Die Person, die ihn zuerst er-blickie, theilte ihre Entdeckung durch ein Zeichen dem Manne mit,der allein in der Nähe des Sarges stand, und jener durch ein Zei-chen antwortete; darauf sonderten sich zwei Männer von den Uebri-gen ab, schwebten mit geräuschlosen Schritten heran, als fürchte-ten sie die Feierlichkeit zu stören, und schlossen das Gitter auf,welches sie von dem 'Adepten trennte. Jeder faßte ihn bei einemArme und mit einiger Gewalt, welcher er nicht zu widerstehen ver-mochte, hätt'ihm auch seine Furcht den Versuch erlaubt, setzten sieihn aufden Boden der Kirche nieder und blieben, jeder auf einerSeite, neben ihm sitzen, als wollten sie ihn festhalten. Ueberzeugt,in der Gewalt Sterblicher, gleich ihm selbst, zu sein, hätte derAdept gern einige Fragen gethan; aber der Eine deutete nach demGewölbe, aus welchem man die Stimme des Priesters sehr deut-lich vernahm, und der Andere legte den Finger auf den Mundzum Zeichen des Schweigens; der Deutsche hielt es für klug, diesemWinke zu gehorchen. So hielten sie ihn, bis ein lautes Alleluja,das durch die öden Wölbungen von St. Ruth schallte, die selt-same Ceremonie schloß, bei welcher ihn der Zufall Zeugesein ließ.
Als das Echo der Hymne endlich verschollen war, sagte dieeine der Personen, die den Adepten bewacht hatten, in recht ver-traulichem und bekanntem Tone zu ihm: „Weither Sir, Mr.DousterSwivel, sind Sie es? Warum ließen Sie es uns nichtwissen, wenn Sie der Ceremonie gern beiwohnen wollten? —