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fen; du willst gewiß nicht, daß wir das arme Thier von derThür jagen sollten, cs winselt, als könnt' es Hektars Unglückempfinden und läßt sich kaum von der Thür seiner Stube bringen."
»Ei, es hieß ja," sagte der Oheim, „Caron sei nach Fair-port gegangen, um Hund und Flinte zu holen?"
»Ach, lieber Oheim, nein," antwortete Miß M'Jntyre, »ersollte nur einige nöthige Kleider holen, und Hektor wünschte,daß er seine Flinte mitbrächte, da er doch einmal nach Fair-port ging."
»Nun, die Sache ist am Ende nicht ganz so närrisch, daja doch ein Hausen Weibsbilder dabei beschäftigt war. Klei-der, wozu? und wer soll meine Perücke frifiren? doch vermuth-lich wird es Jenny auf sich nehmen" — fuhr der alte Jung-gesell, sich im Spiegel betrachtend, fort, — »sic ein Bißchenzuzustutzen. Und nun wollen wir uns zum Frühstück setzen —mit so viel Appetit, als möglich. Wohl könnt' ich zu Hektorsagen, wie Sir Isaak Newton zu seinem Hunde Diamant, alsdas Thier (ich verabscheue die Hunde,) das Licht unter die Be-rechnungen warf, welche den Philosophen zwanzig Jahre be-schäftigt hatten, so daß deren größter Theil verbrannte — Dia-mant, Diamant, du ahnest nicht, welches Unheil du angerich-tet hast!"
»Wirklich, lieber Oheim," sagte die Nichte, „meinem Bru-der thut sein rasches Benehmen höchst leid, und er gesteht, daßsich Mr. Lovel sehr gut benommen habe."
»Und das wird viel helfen, nachdem er den jungen Mannaus dem Lande getrieben hat! — Ich sage dir, Mary, Hek-tor's Verstand, und noch weniger rer der Weiber, reicht garnicht hin, um den Verlust in seinem ganzen Umfange zu be-greifen, den er unserer Zeit und der Nachwelt bereitet hat— sureum gujclein opus — ein Gedicht über einen solchen Ge-