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9 (1851) Der Alterthümler
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stück geblieben, und werde ohne meine Perücke gehen müssen;und vermuthlich darf ich mich nicht unterfangen, zu sagen, daßich Hunger und Kälte fühle, aus Furcht den kranken Gentle-man zu stören, der um sechs Zimmer entfernt liegt und der sichwohl genug fühlt, um nach seinem Hund und seiner Flinte zuschicken, obwohl er weiß, daß ich solche Gegenstände verabscheue,seit unser älterer Bruder, der arme Willibald, aus der Weltging, weil er sich die Füße im Kittlefittingmoor erkältet hatte-Aber das hat ja Alles nichts zu bedeuten. Vermuthlich werdeich bald dann und wann dem Herrn Hektor die Hand reichenmüssen, um ihn aus dem Bette zu führen, damit er seiner Jagd-lust nachhängen kann, indem er mir meine Tauben und Trut-hühner schießt. Denn ich denke die kerne nnturse werden wohlnoch einige Zeit sicher vor ihm sein."

Jetzt trat Miß M'Jntpre ein, und begann ihr gewöhnlichesMorgengeschäft, nämlich ihres Oheims Frühstück zu bereiten,aber mit jener Eilfertigkeit, die, weil das Werk zu spät ange-fangen wird, gern die verlorne Zeit einbringcn möchte. Diesgelang ihr aber nicht.Nimm dich in Acht, du thörichteSWeibsbild die Mumme steht zu nah am Feuer die Flaschewird springen und ich glaube, du willst die Brodschnittezu Kohle verbrennen, als ein Brandopfer für Juno, wie dusie nennst, die Hündin, mit irgend einem so heidnischen Götter-namen, welche dein weiser Bruder, in seinem ersten Augenblickewiedererlangten Bewußtseins, hicher beordert hat, als einepassende Bewohnerin meines Hauses, (wofür ich ihm sehr danke,)um den übrigen Weibsbildern meines Haushalts, bei ihrentäglichen Unterhaltungen mit ihm, Gesellschaft zu leisten."

Lieber Oheim, sei nicht böse über den armen Hühnerhund;er ist in meines Bruders Wohnung in Fairport angebundengewesen, und hat sich zweimal loSgeriffev-, um hieher zu lau-