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ich ein Gentleman sei. Er hat, meiner Meinung nach, keinRecht, weiter zu gehen, oder nach dem Stammbaum, Rangund den Verhältnissen eines Fremden zu fragen, der, ohneseinen genauen Umgang zu suchen, zufällig bei seinem Oheimspeist, oder in Gesellschaft seiner Schwester spazieren geht "
„In diesem Falle läßt Sie Sir Capitain M'Jntpre be-nachrichtigen, daß Ihre fernern Besuche zu Monkbarns undaller Umgang mit Miß M'Jntpre aufhören müssen, weil sieihm unangenehm sind."
„Ich werde jedenfalls," sagte Lovel, „Mr. Oldbuck be-suchen, wenn ich es paffend für mich finde, ohne der Drohun-gen, und der reizbaren Stimmung seines Neffen im geringstenzu achten. Den Namen der jungen Dame achte ich viel zusehr (obwohl nichts oberflächlicher sein kann, als unsre Bekannt-schaft,) als daß ich ihn in solch' einer Streitsache nennen sollte."
„Da Sie ans diese Weise entschlossen sind, Sir," antwor-tete Lesly, „so verlangt Capitain M'Jntpre, daß Mr. Lovel,wofern derselbe seinen Charakter nicht als sehr zweideutig be-trachtet wissen will, ihn heut Abend sieben Uhr, beim Dorn-gebüsch in dem kleinen Thale, dicht bei den Ruinen von St.Ruth, eine Zusammenkunft schenke-"
„Ohne Frage wert,' ich ihm zu Diensten stehen. Es ist nureine Schwierigkeit vorhanden — Ich muß einen Freund zumeiner Begleitung haben, und wo soll ich ihn in dieser kurzenZeit finden, da ich keine Bekanntschaft in Fairport habe? —— Jndeß werd' ich mich einfinden, darauf kann sich CapitainM'Jntpre verlassen."
Leülcy hatte seinen Hut genommen und befand sich schonan der Thür, als er, veranlaßt durch Lovel's eigenthümlicheLage, umkehrte und ihn mit folgenden Worten anredetc: „Mr.Lovel, es ist an dem ganzen Verhältnisse so viel Eigenthüm-Alterihümler. II. 5