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liches, daß ich nicht umhin kann, noch einmal darauf zurück-zukommen. Sie müssen selbst einsehen, wie unpassend es indiesem Augenblicke ist, ein Incognito zu behaupten, für welchesSie» davon bin ich überzeugt, keinen unehrenhaften Grundhaben. Doch macht cs dies Geheimniß schwierig für Sie, einenFreund bei einer so kritischen Gelegenheit zu Ihrem Beiständezu finden — Ja, erlauben Sie mir hinzuzufügcn, daß esmanche Person sogar für einen Streich ü Is Don Quixote vonM'Jntyre halten dürfte, wenn er Ihnen ein Rendezvous gibt,während Ihr Charakter und Ihre Verhältnisse in solches Dunkelgehüllt find."
„Ich verstehe Sie, Mr- Leslcp," erwiedcrte Lovel; „undobwohl mich Ihr Wort beleidigen könnte, so soll dies dochnicht der Fall sein, weil cs freundlich gemeint ist. MeinerMeinung nach ist jedoch derjenige zu allen Vorrechten einesMannes von Stande befugt, dem während der Zeit, wo ersich in einer Gesellschaft bewegte, nichts Unstatthaftes oderUnziemliches zur Last gelegt werden konnte. Was einen Freundbetrifft, so werd' ich wohl einen oder den andern finden, dermir diesen Gefallen erzeigen wird; und sollte er minder er-fahren sein, als ich es wünschen muß, so bin ich überzeugt,daß mir dieser Umstand nicht schaden wird, da Sie mit mei-nem Gegner auf dem Platze erscheinen."
„Gewiß nicht," sagte LeSley; „da ich aber, meiner selbstwillen, dafür sorgen muß, eine so schwere Verantwortlichkeitmit einem fähigen Beistände zu theilen, so erlaube ich mir, zusagen, daß so eben Leutnant Taffril's Brigg angekommen ist,und er selbst befindet sich jetzt beim alten Caxon, wo er seineWohnung hat. Ich denke, Sie find mit ihm in gleichem Gradebekannt, wie mit mir, und da ich Ihnen gewiß gern einensolchen Dienst erwiesen haben würde, wenn ich nicht bereits