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politische und militärische Lage des Landes — Gegenstände, wosich jeder berechtigt glaubt, seine Meinung abzugeben. Alsman auf ein Treffen des vorigen Jahres zu sprechen kam, äu-ßerte Lovel, der sich zufällig in die Unterhaltung gemischt hatte,eine Behauptung in Bezug darauf, von deren Wahrheit Capi-jain M'Jntpre nicht überzeugt schien, wiewohl er seine Zwei-fel auf höfliche Weise äußerte.
„Du mußt selbst gestehen, daß du hier Unrecht hast, Hektor,"sagte sein Oheim, „obwohl ich weiß, daß kein Mensch so ungernetwas zugibt, als du. Aber du warst damals in England, währendMr. Lovel wahrscheinlich selbst bei der Affaire betheiligt war."
»Ich spreche also mit einem Mann vom Militär," sagteM'Jntpre; „darf ich fragen, welchem Regimente Mr. Lovelangehört?" — Mr. Lovel nannte ihm die Nummer des Regi-ments. — „Es ist seltsam, daß wir früher nie einander begeg-net sind, Mr. Lovel. Ich bin mit Ihrem Regiment sehr gutbekannt, und habe verschiedene Mal mit ihm gedient."
Ein Erröthen überflog Lovel's Gesicht. „Ich bin in der letztenZeit nicht bei meinem Regimente gewesen," sagte er. „Im letz-ten Feldzuge diente ich im Stabe des Generals Sir-."
„Wirklich! dieser Umstand ist wunderbarer als der andre;
denn obwohl icb nicht unter General Sir-diente, so hatte
ich doch Gelegenheit, die Namen der Osficicre kennen zu ler-nen, die bei ihm angestellt waren, und des Namens Lovelkann ich mich nicht erinnern."
Bei dieser Aeußerung erröthete Lovel auf's Neue so tief,daß er die Aufmerksamkeit der ganzen Gesellschaft auf sich zog,während ein spöttisches Lächeln Capitain M'Jntyre's Triumphanzudeuten schien. „Etwas seltsames ist dabei," sagte Old-buck zu sich selbst, „aber ich will nicht vorschnell meinen Phö-nix aller Postwagengefährten ausgeden — All' seine Hand-