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Gelegenheit gewesen waren, waren auf dem Heimwege nachihrer Hütte begriffen, wo sie das mühsame und geringe Ge-schäft betrieben, Kohlen für die Schmelzöfen zu brennen. Un-terwegs drehte sich ihr Gespräch natürlich um den Geist desHarzes und die Lehre des Kapuciners. Mar und Georg Waldeck,die beiden altern Brüder, gaben zwar zu, daß des KapucinersSprache unartig und tadelnSwerth gewesen sei, weil er sichangemaßt habe genau über Charakter und Aufenthalt desGeistes abzusprechen; indeß hielten sie es doch für äußerst ge-fährlich, seine Geschenke anzunchmen oder Umgang mit ihmzu pflegen. Er war mächtig, das gaben sie zu, aber aucheigensinnig und launisch, und diejenigen, die Verkehr mit ihmhatten, erlebten dabei selten ein gutes Ende. Gab er nichtdem tapfern Ritter, Ekbert von Rabenwald, das berühmteschwarze Streitroß, womit er im großen Turnier zu Bremenalle Kämpen besiegte? und stürzte sich nicht später dasselbeStreitroß mit seinem Reiter in einen Abgrund, so steil undfürchterlich, daß weder Roß noch Mann je wieder gesehn wur-den? Gab er nicht der Frau Gertrude Trodden ein seltsamesZaubermittel zum buttern? und ward sie nicht vom Crimi-nalgericht als Hexe verbrannt, weil sie sich dieses Mittels be-dient hatte? Aber diese und viele andere Beispiele, die sie an-führten, um zu zeigen, wie Unheil und Verderben immer amEnde die scheinbaren Wohlthaten des Harzgeistes begleite, mach-ten durchaus keinen Eindruck auf Martin Waldeck, den jüng-sten Bruder.
Martin war jugendlich, rasch und ungestüm; er zeichnetesich in all den Fertigkeiten aus, welche dem Bergbewohner eigensind, und war wacker und unerschrocken durch seinen vertrau-ten Umgang mit den mancherlei Gefahren seiner Lebensweise.Er lachte über die Furcht seiner Brüder. „Sprecht mir nicht
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