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Sie haben ein genügendes, angemessenes Vermögen — sindallgemein geachtet — können, nach Ihrer eignen Redeweise,vacare Nusis, sich den Forschungen, die Ihrem Geschmacke Zu-sagen, hingeben — Sie können nach Belieben außer dem HauseGesellschaft suchen, und daheim haben Sie die zärtliche undsorgsame Aufmerksamkeit der nächsten Verwandten."
„Ach, ja! die Weibsbilder, als Weibsbilder, sind, Dankmeiner strengen Zucht, artig und fügsam genug — stören michnicht bei meinen Morgenstudien — schleichen über die Dielenmit dem sachten Schritt einer Katze, wenn es mir gefällt, nachdem Essen oder dem Thee in meinem Lehnstuhl ein Schläfchenzu halten. Alles das ist recht gut — aber ich brauche Jemand,»lit dem ich Ideen auStauschen kann, mit dem ich reden kann."
„Warum laden Sie dann nicht Ihren Neffen, den Capi-tal, M'Jntpre, ein, den Jedermann als einen hübschen, geist-reichen jungen Mann schildert, — warum machen Sie dennicht zu einem Ihrer Hausgenossen?"
„Wen?" rief Monkbarns, „meinen Neffen Hektar? — denHeißsporn des Nordens? — Nun, Gott steh' Ihnen bei, ichkönnte eben so gut einen Feuerbrand in meinen Holzstall ein-laden. Er ist ein Almanzor, ein Chamont — hat einen hoch-ländischen Stammbaum, so lang wie sein Schlachischwert, undein Schlachtschwert, so lang wie die Hochstraße in Fairport.Ich erwarte ihn dieser Tage hier, aber ich will ihn kurz hal-ten, darauf verlassen Sie sich. Er ein Bewohner meines Hauses!um meine Stühle und Tische zittern zu machen, wenn er ein-herschreitet — Nein, nein, ich will nichts von Hektor M'Jntprewissen! Doch hören Sie, Lovel, Sie sind ein ruhiger, sanft-müthiger Mensch; wär's nicht besser, Sie ließen Ihren Wan-dcrstab einige Monat in Monkbarns ruhen, da ich vermuthe,daß Sie doch nicht sogleich diese Gegend verlassen? — Ich