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ter Teurer, meine Pfeile hinter dem Schild meines Verbün-deten abschicßen; und sollte er sich nicht als ein Poet erstenRanges erweisen, so bin ich auf keine Weise für seine Män-gel verantwortlich, und die guten Noten werden wahrschein-lich einem unbedeutenden Texte anfhelfen. — Aber er ist —er muß ein guter Dichter sein — er hat die ächte parnassischeZerstreuung — selten beantwortet er eine Frage, als bis siezweimal wiederholt ist — seinen Thee trinkt er siedend undißt, ohne zu wissen, was er in den Mund steckt. Das istder wahre seslus, das Awen der altenglischen Barden, derI1ivinu8 akllstug, der den Dichter über die Gränzen der sub-lunarischen Dinge erhebt. Auch seine Träume haben ganzdie poetische Wildheit. Ich muß doch Caxon auftragen, daßer Achtung gibt, ob er Nachts sein Licht auslöscht — Poetenund Träumer sind immer nachlässig in dieser Hinsicht. —Nunbegann er, sich wieder an seinen Gefährten wendend, lautseine Gedanken auszusprechen.
„Ja, mein lieber Lovel, Sie sollen Noten in Menge haben;und wirklich, ich denke, wir können den ganzen Aufsatz überLagerbcfestigung dem Appendix einverleiben. Das wird demWerke großen Werth geben. Dann wollen wir auch die gu-ten alten Formen wieder anwenden, die in neuern Zeiten soheillos vernachlässigt werden. — Sie müssen die Muse anru-fcn. Und sicherlich muß sic einem Autor günstig sein, der ineinem abtrünnigen Zeitalter, mit der Glaubenstreue eines Ab-diel, noch der alten Form der Anbetung huldigt. Sodannmüssen wir ein Tranmgesicht haben, worin der Genius Cale-douiens dem Galyacus erscheint und ihm eine Procesflon derächten schottischen Monarchen zeigt. In den Noten werd' ichdem Boethius einen Hieb geben — doch nein, ich will diesenPunkt nicht berühren, da nun Sir Arthur außerdem wahr-Atterthuniler. I. 1Z