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sen Seiten mit Gesträuch, vorzüglich mit Immergrün, bepflanztwaren. Darüber erhob sich das alte Gebäude, theils auf ei-ner Grundlage von rohem Fels, der nach der Küste steil nie-derstieg, theils über dem grünen Rande des Grabens. DieBäume der Allee vor'm Schlosse sind bereits erwähnt worden,und viele andre von beträchtlichem Umfange standen in derNähe, als wollten sie das Vornrtheil widerlegen, daß großeBäume in der Nähe des Meeres nicht fortkommen. UnsreSpaziergänger blieben stehn und schauten nach dem Schloßzurück, als sie die Höhe eines kleinen Hügels erstiegen hatten,über welchen ihr Heimweg führte, denn wahrscheinlich wolltensie es nicht wagen, bei der Fluth auf dem Strandwege znrück-zukehren. Das Gebäude warf seinen breiten Schatten aufdas dichte Grün der Gebüsche unten, während die Fenster derVorderseite in der Sonne glänzten. Beide Spaziergänger be-trachteten sie mit sehr verschiedenartigen Gefühlen, Lovel mitder zärtlichen Aufmerksamkeit jener Leidenschaft, die ihre Nah-rung von Kleinigkeit herleitet, wie das Kamäleon von derLuft oder den darin befindlichen, unsichtbaren Insekten lebensoll, indem er auszumittcln strebte, welche von den unzähli-gen Fenstern zu dem Zimmer gehörten, welches jetzt durch dieGegenwart der Miß Wardonr geschmückt wurde. Die Ge-danken des Antiquars waren melancholischer Art und wurdenzum Theil durch den Ausruf angcdentct: cito peritnrs! alser den Blick vom Schlosse wandte. Lovel, aus seiner Träu-merei erwacht, sah jenen an, als wolle er die Bedeutung ei-nes so ominösen Ausrufs hören. Der alte Mann schüttelteden Kopf. „Ja, mein junger Freund," sagte er, „ich glaubesehr — und es thut mir weh, das zu sagen, — daß diesealte Familie bald zu Grunde gehen wird!"
„Wirklich!"antwortete Lovel—„Sie setzen'michinErstaunen!"
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