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seine Stimme und blickte vorsichtig umher,) „ich bin nicht soganz und gar entblößt von Allem; und sollt' ich auch am Ab-hange eines Grabens sterben, man wird doch in diesem altenblauen Kittel so viel eingenäht finden, um mich christlich be-graben und den Burschen und Mädchen ihren ordentlichenLeichenschmaus geben zu können; also ist für des BettelmannsBegräbniß gesorgt und ich brauche weiter nichts- — Wolltemeines Gleichen einmal eine Banknote wechseln, wer Teufeldenken Sie würde so närrisch sein und mir hinterdrein wiederein Almosen geben? —Das würde wie ein Lauffeuer durch'sLand gehen, daß der alte Edie so was gethan hätte, unddann, ich wette drauf, könnt' ich mir das Herz aus dem Leibeheulen, eh' mir wieder Jemand einen Penny oder einenKnochen gäbe."
„Kann ich also gar nichts für dich thun?"
„O ja — ich will meine Almosen wie gewöhnlich holen,und ein Bischen Schnupftabak, wenn mir's daran fehlt; Siekönnen auch mit dem Konstabel reden, daß er mich nicht sieht;und bei Sandte Netherstanes, dem Müller, können Sie eingutes Wort für mich einlegcn, daß er seinen wilden Hund ander Kette hält. Ich will nicht, daß er das arme Thier schlägt,denn es thnt nnr seine Schuldigkeit, wenn's einen Bettel-mann, wie mich, anbellt. — Ich hätte vielleicht noch so et-was zu bitten, aber Ihr mochtet cs für einen Mann, wie ichfür zu kühn halten, wenn ich so etwas sagen wollte."
„Was ist's, Edie? — Betrifft cs dich, so soll cs gescheht!,wofern es in meiner Macht steht."
„Sie selber betrifft es, und cs steht in Ihrer Macht, undich will es auch aus sprechen- — Sie sind eine hübsche jungeLady, gut obendrein und auch wohl reich ausgestattet. BlickenSie aber den jungen Level nicht so stolz an, wie Sie es