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das geschah fast in jeder Nacht,) zusammenkamen, um das Ge-meinwohl der Stadt zu berathen, und daher konnte er nun ohnedergleichen nicht cinschlafen; — kurz, als er nun seinen Punschgetrunken hatte und zu Bett gegangen war, — da mußte er baldnachher, gerade um Mitternacht, fürchterlich wieder erwachen!— Er konnte sich nie wieder recht davon erholen, und vier Jahrenachher an dem nämlichen Tage, rührte ihn der Schlag. Ihmwar, Mr. Lovel, als hörte er die Bettvorhänge bewegen; er sahdaher heraus, weil er glaubte, der arme Mann, es sei vielleichtdie Katze gewesen. Aber er sah — großer Gott, es überlänftmich eiskalt, obwohl ich die Sache zwanzig mal erzählt habe —er sah einen hübschen alten Herrn neben dem Bette stehn, imMondenlichte, in altmodischer Kleidung mit vielen Knöpfen undBändern daran, und jener Theil seiner Kleidung, den eineDame schicklicherweise nicht genau bezeichnen darf, war sehr langund weit, mit so vielen Falten, wie bei den Hamburgern Schif-fern. Er hatte auch einen Bart, und einen Schnurrbart, der vonder Oberlippe in die Höhe ging, wer weiß wie weit! und nochmancherlei Umstände waren da, die Nab Lull berichtete; aber siesind nun vergessen, es ist eine alte Geschichte. — Rab mar nunfür einen Stadtschreiber ein recht lebendiger Mann, und erschrakweniger, als man hätte erwarten sollen. Er fragte im NamenAlles Guten, was das Gespenst begehre- Der Geist antworteteaber in einer unbekannten Sprache. — Rab probirtc, wie ersagte, das Erfische mit ihm, denn er war in seiner Jugend inGlenlival gewesen; aber cs ging nicht. Gut, in der Verlegen-heit besann er sich auf die Paar lateinischen Worte, die er bei sei-nen Stadtgeschäften brauchte, und kaum -att' er es damit beidem Geiste versucht, als derselbe ihn mit einem solchen lateini-schen Wortschwall überschüttete, daß der arme Rab Tüll, dergerade kein großer Gelehrter war, ganz betäubt davon wurde-