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„Um's Himmels willen, Sie Arthur, halten Sie Ruhe,und danken Sie Gott, daß es klügere Leute, als Sie, gibt,um die Sache in Ordnung zu bringen," rief der Bettler, durchdie unvernünftigen Klagen des armen Baron ungeduldig ge-macht.
„Leb' wohl, mein Vater," flüsterte Isabelle — „lebt wohl,meine Freunde;" und die Augen schließend, wie der erfahreneEdie anempfahl, gab sie Lovel das Zeichen, und dieser theiltees den Obenstehenden mit- Sie stieg empor, wahrend derStuhl, in welchem ffe saß, durch die Leine, welche Lovel un-ten hielt, in fester Richtung gehalten wurde. Mit klopfendemHerzen beobachtete er das Flattern ihres weißen Kleides, bisdas Fuhrwerk auf gleicher Höhe mit dem Rande des Felsensoben war.
„Nun munter, ihr Burschen, munter!" rief der alte Mnck-lebackit, welcher das Ganze kommandirte; „laßt die Stangeein bischen nach — so! — Nun, da sitzt sie ja sicher auftrockenem Boden!"
Ein lautes Freudengeschrei verkündigte den glücklichen Er-folg ihren Leidensgefährten unten, welche mit lautem fröh-lichen Halloh antworteten. Monkbarns zog, im Uebermaßseiner Freude, seinen weiten Ueberrock aus, um die jungeDame einzuhüllcn und gern würde er in gleicher Absicht nochRock und Weste ausgezogen haben, hätt' ihn davon nicht dervorsichtige Caxon abgehalten. „Nehmen Sie sich in Acht,sonst bringt Sie der Husten um — Sie würden vierzehnTage an der Erkältung zu leiden haben — und das wäredoch recht unangenehm. — Nein, nein — dort drüben stehtja der Wagen, es können ein Paar Leute die junge Damedahin führen."
„Das ist wahr," sagte der Antiquar, Kragen und Aermel
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