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geprüft hatte, darin überein, daß es das beste sein würde, MißWardour im Stuhle zu befestigen und es der freundlichen Sorg-falt der Obenstehenden zu überlassen, sie wohlbehalten auf denGipfel der Klippe zu heben.
„Laßt meinen Vater zuerst gehen," rief Isabelle; „um Got-tes willen, meine Freunde, bringt zuerst ihn in Sicherheit."
„Das geht nicht an, Miß Wardour," sagte Lvvel: „IhrLeben muß zuerst gesichert sein — das Seil, welches Sieträgt, könnte" —
„Ich will nicht auf so selbstsüchtige Gründe hören."
„Aber Sie müssen doch darauf hören, mein gutes Fräu-lein," sagte Ochiltree, „denn unser aller Leben hängt davonab — überdies können Sie, sobald Sie dort oben auf dieHöhe gekommen sind, den Leuten angeben, wie es hier aufdiesem Patmos mit uns steht — und das ist Sir Arthur nichtim Stande, glaub' ich."
Die Wahrheit dieser Worte fühlend, rief sie, „ja, ihr habtrecht; ich will mich gern zuerst der Gefahr unterziehen — wassoll ich unfern Freunden oben sagen?"
„Sie sollen nur darauf sehen, daß sich ihr Tau nicht andem Felsen reibt, und dann sollen sie den Stuhl niederlaffenund wieder hübsch sorgfältig aufziehen — wir wollen anrn-fen, wenn wir fertig sind."
Mit der eifrigen Sorgsamkeit einer Mutter für ihr Kind,band Lovel Miß Wardour mit seinem Taschentuch, Halstuchund dem ledernen Gürtel des Bettlers an die Rück- und Sei-tenlehnen des Stuhles, sorgfältig jeden Knoten prüfend, wäh-rend Ochiltree den Sir Arthur beschwichtigte. „Was wolltihr mit meinem Kinde thun? — was wollt ihr beginnen?— Sie soll nicht von mir getrennt werden — Isabelle, bleibebei mir, ich verlang' cs!"