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8 (1851) Kenilworth
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' gcihan und Deine Belehnung gesichert. Sieh in'ö Gewölbe

1 hinab, was erblickst Du?"

Ich sehe nur einen Haufen weißer Kleider," sagte Fo-^ ster.O Gott! sie bewegt ihren Arm."

Rolle Etwas auf sie nieder. Deinen Goldkasten,Tony, der ist schwer genug."

Varncy, Du bist ein eingefleischter Teufel!" versetzte' Foster.Es ist nichts weiter nöthig, sie ist dahin!"

So ist denn unsere Besorgniß zu Ende," sagte Varncyin's Zimmer tretend;ich glaubte nicht, daß ich des GrafenSignal so gut hätte nachahmcn können."

,,O, wenn Gerechtigkeit im Himmel ist, so hast Du sieverdient," sagte Foster,und sie wird Dir zu Theil werden! Du hast sie vermöge ihrer innigsten Zuneigung zu Grundegerichtet als ob man ein Kind in der Muttermilch siedete-"

Du bist ein phantastischer Esel," versetzte Varncy;laßuns setzt daran denken, wie wir zuerst die Kunde verbreiten, der Körper muß bleiben, wo er ist."

Doch war ihrer Bosheit keine längere Zeit gestattet, dennwährend sie sich darüber beriethen, stürzten Trcssilian und Ra-leigh herein, die durch Tider und Fosters Diener Einlaß er-halten batten, welche ihnen im Dorfe begegnet waren.

Anton Foster entfloh bei ihrem Eintritte, und da er jedenWinkel und Gang des alten Schlosses kannte, war er nirgendszu finden. Aber Varncy wurde auf der Stelle gefangen ge-nommen, und anstatt Reue über seine That zu empfinden,schien es ihm ein teuflisches Vergnügen zu gewähren, ihnendie Uebcrbleibsel der gemordeten Gräfin zu zeigen, währender sie zu gleicher Zeit trotzig aufforderte, ihm zu beweisen,daß er irgend einen Antheil an ihrem Tode gehabt habe.Tresfilians Verzweiflung beim Anblicke der verstümmelten und

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