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zu, bis sie, durch Varney's Zudringlichkeit erschreckt, sich be-reit erklären mußte, ihnen zu folgen.
Als sie im Begriff waren, aufzubrechen, hing sich die Gräfinbei Varney's Annäherung mit solchem Entsetzen an Foster, daßder Erstcre hoch und theuer schwur, er habe nicht die Absichtsich ihr zu nähern. „Wenn Ihr nur einwilligt, ruhig dem Be-fehl Eures Gemahls zu folgen," sagte er, „so sollt Ihr michso wenig als möglich sehen. Ich will Euch ungestört der Sorg-falt des Führers überlassen, den Euer Geschmack vorzieht."
„Der Befehl meines Gemahls!" rief sie. „Aber es istGottes Wille, und das muß mir genug sein- — Ich will sounbedenklich mit Herrn Foster gehen, wie nur je ein Opferes that. Er ist Vater und wird wenigstens Gefühl für Schick-lichkeit, wenn auch nicht Menschlichkeit besitzen. Dir, Varney,sind beide gleich fremd."
Varnep erwiderte nur, sie habe freie Wahl, und ging ih-nen einige Schritte voran, während die Gräfin, sich halb aufFoster stützend, halb von ihm getragen, vom Saintlowe-Thurmezu dem Hinterthore geführt wurde, wo Tider mit der Sänfteund den Pferden wartete.
Die Gräfin wurde ohne Widerstand in die erstere gesetzt.Sie sah mit einiger Beruhigung, daß während Foster und Ti-der dicht neben der Sänfte ritten, welche der Letztere führte,der gefürchtete Varnep zurückblieb, und sich bald in der Dun-kelheit verlor. Eine Zeit lang war sie bemüht, als der Wegsie um den See führte, die stolzen Thürme im Auge zu be-halten, deren Besitzer ihr Gemahl war, und die an einigenStellen noch von Lichtern schimmerten, wo muntere Zecherihre Gelage hielten. Doch als die Richtung des Weges esnicht mehr möglich machte, zog sie ihren Kopf zurück, legte sich inder Sänfte nieder und empfahl sich der Obhut der Vorsehung.