„Achte nicht auf mein Gesicht," sagte Varncy, „eö er-scheint Dir nur so bei diesem elenden Licht. Steh auf, Mann,und geh' ans Werk — denk' an Cumnor Place — Dein ei-genes Freigut. — Du kannst ja eine wöchentliche Betstundehalten und Jeannctte wie eine Baronstochter aussteuern —siebzig Pfund und darüber —"
„Neunundsiebzig Pfund, fünf Schilling und fünf und ei-nen Halden Pfennig, außer dem Werth des Holzes," sagte Fo-ster; „und das Alles soll ich als Eigenthum erhalten?"
„Alles, Mann — Eichhörnchen und Alles — keine Zigeu-nerin soll soviel abschneiden dürfen, um einen Besen darauszu binden — kein Knabe ein Vogelnest ausnehmcn, ohneDir Strafgeld zu bezahlen. — Ja, das ist richtig — legeDeine Kleider an, sobald als möglich — die Pferde sind be-reit und alles Uebrige, außer jenem verdammten SchurkenLambourne, der noch irgendwo herumschweift, der Teufel magwissen, wo."
„Ja, Sir Richard," sagte Foster, „Ihr wolltet meinenRath nicht annehmen. Ich sagte Euch immer, jener Trun-kenbold würde Euch im Stiche lassen, wenn Ihr seiner geradeam Nöthigsten bedürftet. Nun hätte ich Euch zu einem nüch-ternen jungen Manne verhelfen können."
„Vielleicht zu einem langsam redenden Mitgliede DeinerBrüderschaft? — Nun, dergleichen Leute werdet Ihr auch ge-brauchen können. — Der Himmel sei gelobt, wir bedürfenArbeiter jeder Art. — Ja, das ist Recht — vergiß Deine Pi-stolen nicht — jetzt komm und laß uns gehen."
„Wohin?" fragte Anton Foster.
„In Mylady's Zimmer — und bedenke, daß sie notwen-dig mit muß. Du Pflegst ja über einen Schrei nicht zu er-schrecken."