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hinzu: „An Tressilian darf ich mich auch nicht wenden —nennt ihm meinen unglücklichen Namen nicht; cs würde nurmein Mißgeschick verdoppeln und ihn in Gefahren verwickeln,aus denen er sich nicht würde befreien können. Sie schwieg;doch als sie bemerkte, daß Wayland fortfnhr, sie mit dem ängst-lichen und ungewissen Blicke anzusehen, worin der Zweifel zuliegen schien, ob sie auch wirklich bei gehörigem Verstände sei,nahm sie eine gesetzte Miene an und fügte hinzu: »Führe Dumich nur nach dem Schlosse Kenilworth, guter Mann, da istDeine Aufgabe zu Ende und ich werde selber überlegen, wasdann weiter zu thun ist. Du bist mir treu gewesen — hierist Etwas, was Dich reichlich dafür belohnen wird."
Sie bot dem Künstler einen Ring an, welcher einen kost-baren Stein enthielt.
Wayland blickte denselben an, zögerte einen Augenblickund gab ihn dann zurück. „Nicht, als ob ich zu stolz wäre,Eure Güte anzunehmen, gnädige Frau," sagte er; „denn ichbin ein armer Kerl und, weiß Gott, oft genöthigt gewesen,von schwerer Arbeit zu leben. Und doch, mein alter Meister,der Hufschmied, pflegte zu seinen Kunden zu sagen: ohneHeilung kein Lohn. Wir sind noch nicht im Schlosse Kenil-worth, und es ist Zeit genug, Euren Führer zu entlassen,wenn Ihr, wie man zu sagen pflegt, Eure Stiefel auszieht-Ich hoffe zu Gott, daß Euer Gnaden einer schicklichen Aufnahme,wenn Ihr ankommt, eben so gewiß sei, wie Ihr Euch meinesBemühens versichert halten könnt, Euch wohlbehalten dort-hin zu führen. Ich gehe die Pferde zu holen; inzwischen laßtEuch von Eurem demüthigen Arzte und Führer noch einmalbitten, einige Nahrung zu Euch zu nehmen "
„Ich will cs — ich will es," sagte die Dame hastig.„Geht, geht augenblicklich! — Es ist vergebens, mich kühn zu