„Entweder Flibbertigibbet," antwortete Schmied Way-land, „oder in vollem Ernste ein Abkömmling des Teufels."
„Dn hast es getroffen," antwortete Dickie Sludge, „ichbin Dein lieber Flibbertigibbet; ich habe meine Fesseln zer-brochen und mich mit meinem gelehrten Magister auf denWeg gemacht, wie ich Dir vorhcrsagte, daß ich thun wurde,er möge nun wollen, oder nicht. — Aber was hast Dn dafür ein Dämchen bei Dir? Ich sah, daß Dn bei der erstenFrage verlegen wurdest, und so kam ich Dir zu Hülfe. Dochich muß wissen, wer sie ist, lieber Wayland."
„Dn sollst noch fünfzig schönere Dinge hören, mein lie-ber Junge," sagte Wayland; „aber schweig jetzt mit Dei-nen Fragen; und da Ihr nach Kcnilworth wollt, so geheich auch dorthin, und wäre es auch nur aus Liebe zu Dei-nem liebenswürdigen Gesichte und zu Deiner kurzweiligenGesellschaft."
„Dn hättest sagen sollen: ans Liebe zu meinem kurzwei-ligen Gesichte und zu meiner liebenswürdigen Gesellschaft,"sagte Dickie; „doch wie willst Du mit uns reisen, ich meine,unter welchem Charakter?"
„In demselben, den Du mir angewiesen hast — als einGaukler; Du weißt, ich bin in dem Handwerk erfahren," sagteWayland.
„Ja, aber die Dame?" antwortete Flibbertigibbet; „ichbin fest überzeugt, daß sie eine Lady ist, und Dn bist in die-sem Augenblick ihretwegen in der größten Verlegenheit, wieich aus Deinen Geberden sehe."
„O, sie ist eine arme Schwester von mir," sagte Way-land, sie kann singen und auf der Laute spielen, und würdedie Fische aus dem Strome locken,"
„So laß sie mich augenblicklich hören," sagte der Knabe;