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nur ein untergeordneter, ist eben in jener Hütte mit Lucina'sWerke beschäftigt."
„Beim heiligen Georg, oder vielmehr bei dem Drachen, dasist ein sehr komischer Zufall," sagte Varney. „Was sagst Dudazu, Lambourne, willst Du hier Gevatter stehen? — Wennder Teufel sich einen Gevatter wählen sollte, so wüßte ichkeinen bessern dazu."
„Nur, wenn meine Vorgesetzten nicht zugegen sind," sagteLambourne mit der höflichen Unverschämtheit eines Dieners,welcher weiß, daß seine Dienste unentbehrlich sind, so daßsein Scherz schon durchgehen muß.
„Und wie ist der Name dieses Teufels, oder dieser Teu-felsdame, die ihre Zeit so seltsam gewählt hat?" sagte Var-ncy. „Wir können keinen von unfern Schauspielern entbehren."
„Uauüet nomine 8ib;'IIse," sagte der erste Redner,„sie heißt Sibylla Laneham, Frau des Herrn Richard Lane-ham —"
„Des Geheimraths Thüraufsehcrs?" sagte Varney; „dieist nicht zu entschuldigen, da sie doch Erfahrung genug hat,ihre Angelegenheiten besser zu ordnen. Doch wer waren die,ein Mann und eine Frau, meine ich, die eben jetzt so ha-stig vor mir den Hügel hinaufritten? Gehören die zu EurerGesellschaft?"
Wayland war im Begriff, eine Antwort auf diese beun-ruhigende Frage zu wagen, als der kleine Teufel das Wortergriff.
„Euer Gnaden zu dienen," sagte er, indem er nahe zuVarney hintrat, und so leise redete, daß seine Gefährten ihnnicht hören konnten, „der Mann war unser erster Teufel, under besitzt Talent genug, hundert solche, wie Frau Laneham, zuersetzen; und das Frauenzimmer ist die weise Frau, welche