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wackeres Schwert, und sage diesem verwegenen Ritter, daßfurchtbare Hiebe zwischen uns entscheiden müssen!" k
»Hülfe und. Gerechtigkeit! Jeder redliche Mann stehe mirbei!" rief der Krämer; „man hält mir mein Eigenthum zu-rück!"
„Du rufst vergebens Deine Götter an, schändlicher Heide,"sagte Wayland, „denn ich will meinen Vorsatz ausführcn, undsollte mich der Tod erwarten. Dessen ungeachtet wisse, Dufalscher Händler mit unächtem Cambrik und Seidenzeug, daßich derselbe Hausirer bin, dem Du bei Maidencastle begegnenund seines Packes berauben wolltest; daher greife sogleich zuDeiner Waffe."
»Ich sprach nur im Scherz, Mann," sagte Goldthred;
„ich bin ein ehrlicher Krämer und Bürger, der den Leuten nichthinter den Hecken auflauert."
„Dann thut es mir in der That leid um mein Gelübde,
Dich Deines Pferdes zu berauben, wo ich es auch träfe, undes meinem Liebchen zu geben, wenn Du es nicht mit DeinemSchwerte wieder erlangen könntest. Doch das Gelübde istgcthan und ausgezeichnet. — Alles, was ich für Dich thnnkann, ist, das Pferd in dem nächsten Gasthause zu Donning-ton zurückzulaffen."
„Aber, ich sage Dir, Freund," versetzte der Krämer, „aufdiesem selben Pferde wollte ich heute Johanna Thackham vonSchottesbrock bis zu jener Kirche führen, um Frau Goldthredzu werden- Sie ist aus dem Hinterfenster in der Scheunedes alten Gevatter Thackham gesprungen, und siehe, dortsteht sie an der Stelle, wo das Pferd sie aufnehmen sollte,mit ihrem Reitmantel von Camelot und ihrer Peitsche mitelfenbeinernem Handgriffe, dem Bilde von Loth's Frau gleich.
Ich bitte Euch dringend, gebt mir das Pferd zurück."