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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
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im schlimmsten Falle wird es leicht sein, ihn vom Pferdezu werfen. Ich glaube, sein Pferd wird thun was ihm be-liebt, denn er hat den Zügel zwischen den Zähnen. ZumHenker, was kehre ich mich an ihn?" sagte er, als der Ver-folger noch näher kam,es ist ja nur der kleine.Krämer ausAbingdon."

Wirklich war es so, wie Waylands scharfes Auge aus derFerne gesehen hatte. Das Pferd des tapfern Krämers, welchesein muthiges Thier war, bemerkte ein Paar Pferde in derEntfernung von einigen hundert Schritten vor sich, eilte raschvorwärts und erreichte sie nicht bloß, sondern eilte auch anDenen vorüber, welche er verfolgte. Der Krämer zog mitaller Kraft den Zügel an und rief:Halt, halt!" doch seinPferd war eine gute Strecke vorausgceilt, ehe er im Standewar, es zum Stehen zu bringen und herumzuwenden; dannritt er zu den Reisenden zurück, indem er, so gut er konnte,seine in Unordnung gerathene Kleidung wieder herstclltc, sichwieder im Sattel zurecht setzte, und bemüht war, statt derVerwirrung und Unbehaglichkeit, welche sein Gesicht währendseines unfreiwilligen Rennens gezeigt hatte, einen drohendenund kriegerischen Blick anzunehmen.

Wayland hatte gerade noch so viel Zeit, der Dame zu-zurufen, sie möge sich nicht fürchten, indem er hinzusetzte:Dieser Bursche ist ein Narr und ich werde ihn als solchenbehandeln."

Als der Krämer wieder Athen; und Kühnheit genug besaß,ihnen entgegcnzntreten, befahl er Wayland in drohendemTone, ihm sein Pferd auszuliefern.

Wie?" sagte der Schmied, mit dem zornigen Blicke desKönigs Cambyses,will man uns hier auf öffentlicher Land-straße überfallen? Dann komm' aus Deiner Scheide, mein