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Wicht, verweigerte mir es unter jeder Bedingung, damit ernicht Unannehmlichkeiten davon habe — doch es thnt nichts.Sie muß auf meinem Pferde reiten und ich nebenher gehen,bis ich ein anderes Pferd erhalte. Es wird keine Verfolgungstattfindcn, wenn Ihr, hübfche Jcannctte, Eure Lection nichtvergeht."
„Ebenso wenig, wie die kluge Wittwe von Tekoa die Wortevergaß, welche Joab ihr in den Mund legte," antworteteJcannctte. „Morgen sage ich, daß meine Lady nicht im Standeist anfzustchen."
„Ja, und daß sic Kopfweh hat und Herzklopfen und nichtgestört sein will. — Furchte nichts, sie werden mit der An-deutung zufrieden sein und Dich mit wenigen Fragen belästi-gen — sie kennen die Krankheit."
„Aber," sagte die Lady, „meine Abwesenheit muß baldentdeckt werden und sie werden sie aus Rache morden. —Wir wollen lieber zurückkehre», als sic einer solchen Gefahraussetzen."
„Seid meinetwegen unbekümmert, gnädige Frau," sagteJcannctte; „ich wollte, Ihr wäret so gewiß, die gewünschteGunst von Denen zu erhalten, an die Ihr Euch wenden müßt,wie ich bin, daß mein Vater, so zornig er auch sein mag,nicht leiden wird, daß mir Etwas zu Leide geschehe."
Dann setzte Wayland die Gräfin auf sein Pferd, über dessenSattel er seinen Mantel gebreitet hatte, um ihr den Sitz be-quem zu machen.
„Lebt wohl, und möge Gottes Segen Euch begleiten!"sagte Jeannettc, nochmals die Hand ihrer Gebieterin küssend,welche ihren Segen mit einer stummen Liebkosung erwiderte.Dann trennte» sie sich und Jeannettc sagte zu Wayland:„Möge der Himmel in Eurer Noth mit Euch verfahren, so