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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
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austhcilcn, keine Ansprüche an jene unschätzbaren Reichthümcrhaben werden," versetzte Fosier.

Du mußt hier wohl unterscheiden, mein Sohn," cntgeg-nete der Alchymist,zwischen dem, was in seinen Folgen undauch in seinen Zwecken ein nothwendiges Hebel ist, und dem,was zwar unrecht ist, aber doch gute Wirkungen hervorzu-bringcn vermag. Wenn wir durch den Tod eines Menschendem glücklichen Zeitpunkte näher rücken, wo man nur zu wün-schen braucht, um alles Gute zu erreichen und Alles Uebcl zuentfernen, wo Krankheit, Leiden und Sorgen menschlicherWeisheit unterthan sind und auf den leisesten Wink des Weisenentfliehen, wo dasjenige, was man jetzt als das Reichsteund Seltenste betrachtet, in dem Bereiche eines Jeden ist, wel-cher der Stimme der Weisheit gehorcht wenn die Heilkunstdurch das Universalmittel überflüssig wird, wo die Weisen dieHerren der Erde werden, und der Tod selbst vor ihren Kronenzurückweicht wenn diese gesegnete Erfüllung aller Dinge durchden unbedeutenden Umstand kann beschleunigt werden, daß eingebrechlicher Erdenkörper, ohnehin ein Raub der Verwüstung,eine kurze Zeit früher, als der Lauf der Natur es erfordert,in's Grab gesenkt wird, kann da ein solches Opfer gegen dieBeförderung des tausendjährigen Reiches in Betracht kommen?"

Das tausendjährige Reich ist das Reich der Heiligen,"sagte Foster etwas zweifelhaft.

Sage vielmehr, es ist das Reich der Weisen, mein Sohn,"antwortete Alasco,oder eigentlich das Reich der Weisheitselber"

Bei der gestrigen Abendandacht befragte ich Herrn Hold-fort über diesen Punkt," cntgegncte Foster;doch er sagte,Eure Lehre sei heterodox, und Eure Auslegung falsch undverderblich."

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