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heit über das, was er gcthan, sowie über das, was zunächstzu thun sei, mit dem Fläschchen in der Hand, wie in denBoden gcwurzelt stehen, indem er seine Tochter mit einemGesichte «»blickte, ans welchem Wuth, Furcht und überführteBosheit sich ans eine schreckliche Weise darstclltcn.
«Das ist seltsam, Vater!" sagte Jeanncttc, indem sie ihreAngen aus die scinigen heftete, mit demselben scharfen Blicke,womit die Wächter der Gemüthskranken ihre unglücklichenPfleglinge in Furcht zu halten gewohnt sind; «ich soll wederMylady bedienen, noch auch ihr zntrinken?"
Der Mnth verließ die Gräfin während dieser furchtbarenScene nicht, deren Bedeutung nicht weniger klar war, obgleichdieselbe nicht einmal angcdcutet wurde. Sie behielt sogardie Sorglosigkeit ihres Gemüthes bei, und obgleich ihre Wangeanfangs etwas blaß geworden war, so blieb doch der Ausdruckihres Auges ruhig und fast verächtlich. „Wollt Ihr nicht selberdiese treffliche Herzstärkung kosten, Herr Foster? Vielleichtwerdet Ihr Euch nicht weigern, uns Bescheid zu thun, ob-gleich Ihr Jeanncttcn es zu thun nicht erlaubt. — Trinkt,mein Herr, ich bitte Euch."
„Ich will nicht," antwortete Fester.
„Und für wen ist denn dieses köstliche Getränk bestimmt,mein Herr?" fragte die Gräfin.
„Für den Teufel, der cs gebraut hat," antwortete Foster,wendete sich um, und verließ das Zimmer.
Jeannette blickte ihre Gebieterin mit einem Ausdruckevon Schaam, Aengstlichkeit und Kummer an.
„Weine nicht um mich, Jeannette," sagte die Gräfinfreundlich zu ihr.
„Nein, Madame," versetzte die Dienerin schluchzend, „ichweine nicht um Euch, ich weine um mich und jenen unglückli-