Druckschrift 
8 (1851) Kenilworth
Entstehung
Seite
171
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Mann schon bei Erschaffung der Welt, und haben sich heutemächtiger bewiesen, als meine Wcltklugheit. Jener kleineTeufel sah so verführerisch aus und besaß die Kunst, ihr Ge-sicht so natürlich zu verstelle», während ich Mylords Botschaftmittheilte, daß ich meiner Treu glaubte, ich,könne wohl einWort für mich selber reden. Sie ,glaubt jetzt meinen Kopf inder Schlinge zu haben, doch sie täuscht sich. Wo ist derDoctor Alasco?"

In seinem Laboratorium," antwortete Fostcr-,zu dieserStunde läßt er nicht mit sich reden wir müssen warten,bis der Mittag vorüber ist, oder wir stören ihn in seinen wichti-gen was sage ich, wichtigen? ich wollte sagen in seinengöttlichen Studien."

Ja, er stndirt die Göttlichkeit des Teufels," sagte Varneydoch wenn ich seiner bedarf, muß ihm eine Stunde so gele-gen sein, wie die andere. Führe mich in sein Teufelsnest."

So sprach Varney und folgte Fester mit hastigen undunruhigen Schritten, der ihn durch geheime, zum Theil ganzverfallene Gänge zu der entgegengesetzten Seite des Vierecksführte, wo in einem unterirdischen Gemach, worin jetzt derChemiker Alasco sein Wesen trieb, vor Zeiten einer der Aebtevon Abingdon, der sich zu den geheimen Wissenschaften hinge-zogen fühlte, zum größten Aergerniß seines Convents ein La-boratorium errichtet hatte, worin er, gleich vielen andernNarren seines Zeitalters, viel kostbare Zeit und bedeutendeSummen an nutzlose Forschungen nach dem großen Geheim-niß verschwendete.

Anton Foster blieb vor einer sorgfältig verschlossenen Thnrestehen, und schien wirklich großen Anstand zu nehmen, denWeisen in seinen Operationen zu stören. Aber Varney, weni-ger bedenklich, klopfte so heftig und rief so laut, bis endlich